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Dokumente, die die Welt bewegen

Künstler, Krieg und Propaganda - Kriegsberichterstattung von 1914 bis 1918
Samstag, 19.08.2017 18:10 Uhr
arte
Samstag
19.08.2017
18:10 Uhr
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Bildquelle: ARD-Pressebild
Bildquelle: ARD-Pressebild

Als in Europa 1914 der Erste Weltkrieg ausbricht, beginnt ein noch nie dagewesener Massenvernichtungsfeldzug aller beteiligten Nationen. Ebenso neu wie die Art der Kriegsführung ist die Kriegsberichterstattung von der Front. Propaganda, Heldentum, Ruhm und Ehre werden großgeschrieben, die Wahrheit eher klein gehalten. Der Journalist Thomas Roth, der selbst schon aus Kriegsgebieten berichtet hat, betrachtet gemeinsam mit Wolfang Maderthaner die Propagandamaschinerie aus einer kritischen Perspektive. Beleuchtet werden unter anderem die Motive namhafter und zahlreicher Autoren und Künstler, die sich für das Kriegspressequartier verpflichteten, sowie der Einsatz der neuen und alten Medien.
Die Serie "Dokumente, die die Welt bewegen. Aus dem Inneren des Österreichischen Staatsarchivs" gleicht einer einzigartigen Reise durch die Jahrhunderte und erzählt anhand persönlicher Geschichten von Herrschern und Beherrschten, wie sich Europa in all seiner kulturellen und politischen Vielfalt und Widersprüchlichkeit bis in die Gegenwart entwickelt hat.

Textquelle: Presseportal

Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, den 19.08.2017 um 18:10 Uhr auf arte.