Federico Fellini

Federico Fellini (* 20. Januar 1920 in Rimini; † 31. Oktober 1993 in Rom) war ein italienischer Filmregisseur und Drehbuchautor, der als einer der wichtigsten Autorenfilmer des 20. Jahrhunderts gilt. Er gelangte zunächst als Filmemacher im italienischen Neorealismus zu Bekanntheit, entwickelte aber ab den 1950er-Jahren einen sehr persönlichen Stil. Seine Filme zeichnen sich oft durch eine Vermischung von Traum und Realität, den Einsatz spielerischer Gestaltungs- und Erzählweisen und einen satirisch-grotesken, oft sarkastischen Ton aus.

Seine berühmtesten Werke wie La Strada – Das Lied der Straße, Das süße Leben, Achteinhalb und Amarcord tauchen häufiger in Kritikerlisten der besten Filme aller Zeiten auf. Insgesamt vier seiner Filme erhielten den Oscar als Bester fremdsprachiger Film, womit er bis heute Rekordhalter in dieser Kategorie ist, außerdem wurde er 1993 mit dem Ehrenoscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet. In einer aufwendigen internationalen Umfrage des Filmmagazins Sight & Sound aus dem Jahr 2002 wurde Fellini von seinen Regiekollegen auf Platz 2, von Kritikern auf Platz 7 der größten Regisseure der Filmgeschichte gewählt.

Quelle: Wikipedia

Details

Vorname:Federico
Geburtsdatum:20.01.1920 (♑ Steinbock)
Geburtsort:Rimini
Sterbedatum:31.10.1993
Sterbeort:Rom
Nationalität:Italien
Sprachen:Deutsch; Englisch; Italienisch;
Wirkungsstätte:Rom,
Geschlecht:♂männlich
Berufe:Filmregisseur, Drehbuchautor, Satiriker, Comiczeichner, Schriftsteller, Regisseur,
Mitgliedschaft:American Academy of Arts and Sciences,

Merkmalsdaten

GND:118532421
LCCN:N/A
NDL:N/A
VIAF:76315386
BnF:N/A
ISNI:N/A
LCNAF:n79056202
Filmportal:N/A
IMDB:nm0000019