Keine Stars, keine Alben und keine prägenden Künstler – und doch erreicht Lo-Fi-Hip-Hop täglich Millionen von Zuhörenden. Der breiten Öffentlichkeit ist diese Musik vor allem über Spotify-Playlists oder YouTube-Kanäle wie Lofi Girl bekannt; eine Musik für den Hintergrund. Im Zeitalter von KI-Musik und Algorithmen stellt sich die Frage: Gibt es überhaupt noch handgemachte Lo-Fi-Musik?
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