Mehr als 2.000 Geflüchtete aus Afghanistan, Syrien, Irak, Iran und anderen Ländern harren derzeit monatelang in Pfarrwohnungen und Küsterbüros der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland aus - im sogenannten Kirchenasyl. Es ist oft das letzte Mittel vor einer drohenden Abschiebung.
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