ESC zum Schließen · Enter zum Suchen

Mir platzt der Kopf

ZDF-Mediathek ZDF
Wird am 07.02.2028 um 00:02 Uhr depubliziert

Von außen ist Migränikern nichts anzusehen, doch die Erkrankung kann das Leben zur Hölle machen. Heftige Attacken mit unerträglichen Kopfschmerzen, Wahrnehmungsstörungen und starker Übelkeit können sie tagelang außer Gefecht setzen. 37 Grad zeigt drei Schicksale. Migräne zählt laut WHO zu den Krankheiten weltweit, die das Leben am zweitstärksten beeinträchtigen. Rund neun Millionen Deutsche leiden unter dieser neurologischen Erkrankung. Doch das Schlimmste ist oft nicht die Erkrankung selbst, es sind die gesellschaftlichen Vorurteile, das Unwissen, die Ignoranz. Trotz Migräne Birte Weiss (33) aus Berlin will sich durch die Migräne nicht davon abhalten lassen, ihren Traum zu verwirklichen: Sie will Ärztin werden. Weil sie schon in der Schule mit ihrer Migräne auf Unverständnis stieß und entsprechend schlechte Noten hatte, hat sie zunächst eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht und studiert jetzt Medizin – neben Arbeit und Familie. Wenn sie Migräne hat, kann sie sich kaum konzentrieren. Das bedeutet: Die Anwesenheitspflicht an der Uni ist für sie doppelter Stress. Den Stoff muss sie dann oft abends nachholen. Was sie neben ihren gesundheitlichen Problemen aber am meisten belastet, ist das Unverständnis, auf das sie sogar unter Medizinern stößt. Laut einer Umfrage der Deutschen Kopfschmerzgesellschaft geben 60 Prozent der Hausärzte an, nicht genügend über Migräne zu wissen. Selbst unter Neurologen ist das Unwissen verbreitet. Weil sie sich zu oft "blöde Tipps" anhören musste, redet Birte nur selten von ihrer unsichtbaren Erkrankung und versucht, sich mithilfe von Medikamenten durchzuschlagen. Männer dagegen leiden seltener unter Migräne. Fast jeder 12. Mann lebt mit der "unsichtbaren Krankheit". Karrierekiller? Robert (28) aus Berlin heißt in Wirklichkeit anders. Er will unerkannt bleiben. Denn er fürchtet, dass es ihm seine Karriere verbauen würde, wenn seine Chefs erfahren, wie schlimm seine Migräne in Wirklichkeit ist. Derzeit ist er im Probehalbjahr für ein renommiertes internationales Wirtschaftsprüfungsunternehmen tätig. Während er sich vier Tage im Monat offiziell krankmelden muss, schleppt er sich weitere sieben bis zehn Tage trotz Migräne durch den Arbeitsalltag. Dann beeinträchtigen ihn nicht nur die Schmerzen. Während einer Attacke ist die Reizweiterleitung fehlgesteuert, und er kann kaum denken. Weil er Angst hat, in einer Gesellschaft, die rund um die Uhr Einsatzfähigkeit verlangt, als nicht leistungsfähig zu gelten, versucht er, die wahren Ausmaße der Migräne für sich zu behalten. Dabei ist er alles andere als nicht leistungsfähig, seine Chefs sind sehr zufrieden mit ihm. Nachgewiesen ist, dass das Gehirn von Migränikern Reize normalerweise schneller weiterleiten kann. Und Robert ist insgesamt so schnell, dass er seine Arbeitsausfälle unauffällig aufholen kann. Doch wie lange wird das gut gehen? An die Migräne angepasst leben Melanie Rüsing (50) aus München, hat seit Februar 2019 chronische Migräne. Früher hat sie als Teamleiterin in der Geschäftsentwicklung eines großen, weltweit agierenden Elektronikkonzerns Karriere gemacht. Jetzt ist sie in Frührente und muss lernen, ihre schwere Erkrankung zu akzeptieren. Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die angeboren ist. Die genaue Ursache kennt man zwar immer noch nicht, aber man weiß, dass diese, anders als lange angenommen, weder psychosomatisch noch psychisch ist. Die Attacken werden durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Trigger ausgelöst, wie zu wenig oder auch zu viel Essen, Trinken, Schlaf oder Stress, durch Alkohol sowie durch Hormon- oder Wetterschwankungen. Heilen wird Melanies Erkrankung wahrscheinlich nicht mehr, aber die 50-Jährige versucht, sie durch Medikamente oder angepasstes Verhalten besser in den Griff zu bekommen. 37 Grad geht der Frage nach, wie ein gutes Leben mit Migräne angesichts der gesundheitlichen Beeinträchtigung und des gesellschaftlichen Stigmas gelingen kann. Hast du Migräne oder Kopfschmerzen? Mehr als nur ein bisschen Kopfweh Bildquelle: ZDF Spannungskopfschmerz Bildquelle: ZDF Migräne Bildquelle: ZDF Mehr als 200 weitere Arten Kopfschmerz Bildquelle: ZDF </ul> </section> Volle Kanne - Leben mit Migräne&nbsp; Neurologin Prof. Dagny Holle-Lee im Gespräch Videolänge 6 min · Gesellschaft Julia Kaulbars über ihren Film Migräne – das große Tabu Als die Idee für einen Film über Migräne entstand, ahnten wir nicht, dass es so schwer werden würde, Menschen zu finden, die vor der Kamera über ihre Erkrankung sprechen würden. Immer wieder machten Betroffene, die längst zugesagt hatten, einen Rückzieher. Obwohl ihnen das Thema am Herzen lag, hatten sie große Angst, öffentlich über das wahre Ausmaß ihrer Erkrankung zu reden. Zu tief seien die Vorurteile in unserer Gesellschaft verankert. Sie hätten große Sorge, als nicht leistungsfähig zu gelten und waren es leid, sich anhören zu müssen, dass sie simulieren würden oder dass ihre Psyche oder ihr Verhalten schuld an ihren Attacken seien. Genauso anstrengend empfanden sie auch gut gemeinte Kommentare aus ihrem Umfeld, dass man sich „mal die Halswirbelsäule einrenken lassen“, auf „Schokolade verzichten“ oder sein „Sexleben revolutionieren“ sollte. Doch obwohl längst widerlegt ist, dass all das falsch ist, haben mir alle Betroffenen berichtet, dass sie selbst bei Ärztinnen und Ärzten immer wieder auf Unverständnis gestoßen waren. Mir wurde bewusst, wie groß das Leid ist, das Migräne auslösen kann, von der immerhin 12 Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind. Nach Monaten des Suchens stieß ich schließlich auf Birte und Melanie, die den Mut gefunden haben, über ihre Migräne öffentlich zu sprechen. Robert, der in Wahrheit anders heißt, haben wir schließlich anonym begleitet. Migräne – Vorurteile und Wahrheit Die Vorurteile gegenüber der Migräne sind jahrhundertealt. Im Mittelalter machte man „Hysterie“ bei Frauen oder „aufsteigende Säfte“ verantwortlich, im letzten Jahrhundert die Psychosomatik. Seit einigen Jahren weiß man, dass Migräne eine komplexe neurologische Erkrankung ist, die angeboren ist und ein Leben lang bleibt. Doch die Vorurteile über die eingebildeten Kranken haben sich gehalten. Tatsächlich hat man die Ursache für die Migräne-Attacken noch nicht herausgefunden, doch man weiß, dass es sich um eine Reizverar­beitungs­störung im Gehirn handelt, die die schlimmsten vorstellbaren Schmerzen hervorrufen kann. Diese beschreibt Melanie, als ob eine Schlacht in ihrem Kopf stattfinden würde, die alles zerstöre. Oft verstärken Licht-, Geräusch-, und Geruchsempfindlichkeit die Schmerzen so heftig, dass sie sich mit starken Medikamenten im abgedunkelten Zimmer verkriechen muss. Bei den meisten sind die Schmerzen einseitig und dauern 4 bis 72 Stunden an. Dazu kommt oft heftige Übelkeit und Erschöpfung. Migräne – die Schwierigkeit, sich zu erklären Was es für Betroffene auch so schwierig macht, sich zu erklären, sind die diffusen Symptome, die schon wenige Stunden bis zwei Tage vorher auftreten können und schwer zu diagnostizieren sind. Dass leichte Verwirrtheit, Wortfindungs­störungen, stark eingeschränktes Denkvermögen und eine unerklärliche Müdigkeit Vorboten einer Attacke sind, ist den meisten selbst nicht einmal bekannt. Die meisten Ärztinnen und Ärzte wissen darüber kaum etwas. Wie soll man als betroffene Person also erklären, dass man gerade wirklich nicht denken kann, weil das Gehirn fehlgeschaltet ist, während von außen einem niemand etwas ansehen kann? Aus Angst als nicht leistungsfähig zu gelten, schweigen die meisten Betroffenen lieber. Migräne – die Trigger Die Attacken werden durch eine Vielzahl von Triggern ausgelöst, die meist im Zusammenspiel wirken. Das kann zu wenig Schlaf, Essen oder Trinken sein, oder auch Wetterumschwünge, Alkohol, Hormonschwankungen, Stress, Gerüche, Licht. Alles, was unregelmäßig ist, kann zu Attacken führen, wie sogar auch zuviel Schlaf oder zu spät ins Bett gehen. Alle Trigger herauszufinden und sie zu vermeiden, ist quasi unmöglich, zumal sie bei jeder Person und jedes Mal völlig unterschiedlich sind. Ein regelmäßiges Leben kann helfen, die Auslöser zu vermeiden. Doch gleichzeitig berichten viele, wie gut ihnen mehr Flexibilität hilft, das Ausschlafen am Morgen, eine Stunde Mittagsschlaf, das Lernen zuhause statt an der stickigen, lauten Uni. Weil das in unserer Gesellschaft aber nicht vorgesehen ist, sondern immer noch Pünktlichkeit und Anwesenheitspflicht mit Leistung gleichgesetzt werden, haben Menschen wie Robert nicht nur Probleme mitzuhalten, sondern auch mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Migräne – und berühmte Vorbilder Viele Menschen mit Migräne haben berichtet, dass sie im gesunden Zustand meist viel mehr (Reize) wahrnehmen und sie oft als besonders schnell gelten. Tatsächlich weiß man, dass Migräne-Hirne Reize schneller weiterleitet als das normale Gehirn. Damit ist zwar nicht nachgewiesen, dass Menschen mit Migräne intelligenter sind. Doch auf der anderen Seite sind Menschen mit sie auch nicht weniger leistungsfähig, was das Vorurteil ist, unter dem Robert und Birte leiden. Tatsächlich gibt es viele berühmte Vorbilder, die trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Migräne Großes geleistet haben, wie Alfred Nobel, Pablo Picasso, Marie Curie und vermutlich sogar Bill Clinton. Sollten Sie unter Migräne zu leiden: Wenn Sie den Verdacht haben, unter Migräne zu leiden und nicht sofort eine Diagnose erhalten, sollten Sie sich nicht sofort abschrecken lassen. 60% der Hausärztinnen und Hausärzte geben laut der Deutschen Gesellschaft für Migräne und Kopfschmerz an, nicht genügend über Migräne zu wissen. Von den 12 Millionen Menschen in Deutschland, die unter Migräne leiden, haben 50% noch nicht die richtige Diagnose erhalten. Suchen Sie eine andere Ärztin oder einen anderen Arzt, gehen Sie zu einem Neurologen, recherchieren Sie selbst, geben Sie nicht auf. Die richtige Diagnose ist in der Regel eine riesige Erleichterung. Und schließlich kann man Migräne medikamentös behandeln und mit dem richtigen Verhalten besser unter Kontrolle bekommen. </ul> </section> Mehr zum Thema 37 Grad - Migräne: Leben mit dem Schmerz&nbsp; Migräne mit Aura: Phia lebt damit. Sie ist zwei bis drei Tage ausgeknockt, wenn sie einen Anfall hat. Wie sie damit umgeht, erzählt sie hier. 25.10.2022 Videolänge 16 min · Doku Jetzt abspielen 37 Grad - Schmerz, lass nach!&nbsp; Untertitel Audiodeskription Etwa 15 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. "37 Grad" zeigt drei Betroffene auf dem schwierigen Weg, den Schmerz zu akzeptieren und mit ihm zu leben. 05.08.2019 Videolänge 28 min · Doku UT AD Jetzt abspielen Volle Kanne - Leben mit Migräne&nbsp; Neurologin Prof. Dagny Holle-Lee im Gespräch 31.01.2023 Videolänge 6 min · Gesellschaft Jetzt abspielen NANO - Migräne - oft eine lange Leidensgeschichte&nbsp; Charlotte hat Migräne und zwei bis vier Tage im Monat starke Schmerzen. Die lässt sie sich aber nur selten anmerken, da im Umfeld meist das Verständnis fehlt. 30.01.2023 Videolänge 7 min · Wissen Jetzt abspielen Panorama - Kopfweh plagt immer mehr Kinder&nbsp; Kopfschmerzen sind ein weit verbreitetes Phänomen. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder und Jugendliche leiden daran. Vor allem unter Schülern steigt die Zahl der Betroffenen. Videolänge 5 min · Nachrichten Jetzt ansehen Weitere laden </article> Auch interessant Weitere laden </main> Footer mit Inhaltsangabe nach oben Mehr ZDF ZDFapps Smart TV ZDFtext Livestreams Sendungen A-Z TV-Programm ZDF woanders ZDF YouTube ZDF Facebook ZDF Twitter ZDF Instagram Service Tickets Zuschauerservice Kontakt zum ZDF Sitemap Hilfe Das ZDF ZDF Unternehmen Karriere Presseportal Werbefernsehen Mainzelmännchen Partner Nutzungsbedingungen Datenschutz Datenschutzeinstellungen Impressum Zur Merkliste hinzugefügt Merken beendet Bewertet! Bewertung entfernt Zur Merkliste hinzugefügt Merken beendet Embed-Code kopieren HTML-Code zum Einbetten des Videos in der Zwischenablage gespeichert. </BR>Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen des ZDF. Mein ZDF - Login Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder Weiter als ... Mein ZDF - Registrierung Neues Konto anlegen Neues Konto anlegen Login mit ARD-Konto Wenn du bereits ein ARD-Konto angelegt hast, kannst du dich damit hier einloggen. Mit ARD-Konto anmelden Mein ZDF – Neues Konto anlegen Bei der Eingabe des Passwortes ist ein Fehler aufgetreten. Bitte überprüfe die Schreibweise und versuche es erneut. Bitte wähle deinen Anzeigenamen. Bitte wählen Sie einen Benutzernamen mit weniger als 256 Zeichen. Bitte trage eine E-Mail-Adresse ein. Bei der Eingabe der E-Mail oder dem Passwort ist ein Fehler aufgetreten. Bitte überprüfe die Schreibweise und versuche es erneut. Bei der Eingabe der E-Mail oder dem Passwort ist ein Fehler aufgetreten. Bitte überprüfe die Schreibweise und versuche es erneut. Bitte gib eine valide E-Mail Adresse ein. Sie muss ein @ beinhalten und eine existierende Domain (z.B. zdf.de) haben. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein. Das Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben enthalten. Das Passwort muss mindestens einen Kleinbuchstaben enthalten. Das Passwort muss mindestens einen Kleinbuchstaben enthalten. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und mindestens eine Zahl enthalten. Bitte stimme unseren Nutzungsbedingungen zu. Bitte stimme unserer Datenschutzerklärung zu. Bitte gib dein Einverständnis. Bitte akzeptiere die Datenschutzbestimmungen. Leider hat die Registrierung nicht funktioniert. Bitte überprüfe deine Angaben. Benutzername Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein, mindestens einen Großbuchstaben und eine Ziffer enthalten. Ich akzeptiere die Nutzungsbedingungen des ZDF* Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen* Ich bin einverstanden, dass mein Kind 'Mein ZDFtivi' nutzt.* Ich akzeptiere die Datenschutzbestimmungen zur Nutzung von 'Mein ZDFtivi'* Pflichtfelder * Registrieren Passwort vergessen? Hinweis: Bitte trage hier die E-Mail-Adresse ein, mit der du dich für dein ZDF-Konto registriert hast. Passwort vergessen? Falls wir die angegebene Email-Adresse kennen, erhältst du in Kürze eine E-Mail von uns mit Infos, wie du dein Passwort zurücksetzen kannst. Neues Passwort vergeben Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder Du kannst jetzt dein neues Passwort festlegen. Passwort geändert Dein Passwort wurde erfolgreich geändert. Du kannst dich ab sofort mit dem neuen Passwort anmelden. Weiter Deine Registrierung war erfolgreich Willkommen bei "Mein ZDF"! Falls wir die angegebene Email-Adresse kennen, erhältst du von uns in Kürze eine E-Mail. Bitte bestätige den Link in dieser E-Mail innerhalb von 24 Stunden, um deine Registrierung abzuschließen. Registrierung wird geprüft Wir bitten um einen Moment Geduld, bis die Aktivierung abgeschlossen ist. Deine Registrierung war erfolgreich Schön, dass du hier bist. Du kannst nun "Mein ZDF" in vollem Umfang nutzen. Weiter Uups, die Registrierung ist fehlgeschlagen Die Aktivierung deines Accounts hat leider nicht geklappt. Möglicherweise ist der Aktivierungslink bereits abgelaufen oder es gibt gerade technische Probleme. Nochmal versuchen Uups! Die Anmeldung ist im Moment leider nicht möglich. Bitte versuche es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal. Mein ZDFtivi - Einverständniserklärung Sie müssen jetzt ein Kinderprofil anlegen, um Ihren Account für „Mein ZDFtivi“ verwenden zu können. Mein ZDFtivi - Spitzname wählen Hier kann sich Ihr Kind einen Spitznamen geben. Mein ZDFtivi - Figur wählen Mein ZDFtivi - Profil erfolgreich erstellt! Viel Spaß mit Mein ZDFtivi! Weiteres Profil anlegen Zu &#39;Mein ZDFtivi&#39; Sie haben sich mit diesem Gerät ausgeloggt. Schließen Sie haben sich von einem anderen Gerät aus ausgeloggt, Sie werden automatisch ausgeloggt. Schließen Ihr Account wurde gelöscht, Sie werden automatisch ausgeloggt. Schließen Altersprüfung durchführen? Um Sendungen mit einer Altersbeschränkung zu jeder Tageszeit anzuschauen, kannst du jetzt eine Altersprüfung durchführen. Dafür benötigst du dein Ausweisdokument. Diesen Hinweis in Zukunft nicht mehr anzeigen. Nein, danke Zur Altersprüfung Vorsicht Du bist dabei, den Kinderbereich zu verlassen. Möchtest du das wirklich? Wenn du den Kinderbereich verlässt, bewegst du dich mit dem Profil deiner Eltern in der ZDFmediathek. Ja, den Kinderbereich verlassen Nein, im Kinderbereich bleiben Hinweis! Du wechselst in den Kinderbereich und bewegst dich mit deinem Kinderprofil weiter. Diesen Hinweis in Zukunft nicht mehr anzeigen. Weiter zum Kinderbereich Datenschutzeinstellungen An dieser Stelle würden wir dir gerne die Datenschutzeinstellungen anzeigen. Entweder hast du einen Ad-Blocker oder ähnliches in deinem Browser aktiviert, welcher dies verhindert, oder deine Internetverbindung ist derzeit gestört. Falls du die Datenschutzeinstellungen sehen und bearbeiten möchtest, prüfe, ob ein Ad-Blocker oder ähnliches in deinem Browser aktiv ist und schalte es aus. So lange werden die standardmäßigen Einstellungen bei der Nutzung der ZDFmediathek verwendet. Dies bedeutet, das die Kategorien "Erforderlich" und "Erforderliche Erfolgsmessung" zugelassen sind. Weitere Details erfährst du in unserer Datenschutzerklärung. Datenschutzeinstellungen An dieser Stelle würden wir dir gerne die Datenschutzeinstellungen anzeigen. Möglicherweise hast du einen Ad/Script/CSS/Cookiebanner-Blocker oder ähnliches in deinem Browser aktiviert, welcher dies verhindert. Falls du die Webseite ohne Einschränkungen nutzen möchtest, prüfe, ob ein Plugin oder ähnliches in deinem Browser aktiv ist und schalte es aus.

Bildquelle: ZDF Presseportal
ZDF
Herkunft: ZDF-Mediathek
Sender: ZDF
Depublizierung: 07.02.2028 00:02 Uhr
Jetzt ansehen