Bärbel Bohley steht im Zentrum eines Porträtfilms von Fosco Dubini und Barbara Marx. Grundlage bilden ihre Tagebuchaufzeichnungen, die Einblicke in ihr Denken und Handeln geben. Ergänzend kommen Weggefährtinnen und Weggefährten zu Wort, darunter Freundinnen, Freunde sowie Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus der Bürgerrechtsbewegung der DDR. In ihren Erinnerungen zeichnen sie das Bild einer Frau, die sich entschlossen für Freiheit und Menschenrechte einsetzte.
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Kinostart
18.06.2026
Deutschland
Genre
Dokumentarfilm
Herstellungsland
Deutschland
Originalsprache
Deutsch
Laufzeit
96 Minuten
Bärbel Bohley - Tagebuch einer Auflehnung
Regie
Keine Auszeichnungen bekannt.