

Der Big Bend umfasst eine Wüste mit 40 Grad im Schatten, meterhohe Kakteen, Gebirge, auf deren Steilhängen robuste Dickhornschafe turnen, sowie bewaldete Täler, in denen Schwarzbären dösen. Eine Wildwestkulisse der Superlative - für die Tierwelt ein Paradies, wie das eindrucksvolle Naturfilmporträt zeigt.
Big Bend - seinen klingenden Namen verdankt der 1944 gegründete Nationalpark dem Rio Grande, der die Grenze zwischen Texas und Mexiko markiert. Etwa auf halbem Weg beschreibt sein Flussbett eine große Kurve - "big bend" -, die im Halbkreis die Chisos Mountains umrundet. Es ist der einzige Gebirgszug der USA, der zur Gänze in einem Nationalpark liegt.
Seine Existenz zeichnet nicht zuletzt dafür verantwortlich, dass der Big Bend einer der artenreichsten Nationalparks der Vereinigten Staaten ist. Von 500 bis auf fast 2400 Meter ansteigend, umfasst er unterschiedlichste Vegetationszonen - eine Einladung für verschiedenste Tierarten.
Auf mehr als 3200 Quadratkilometern Wildnis wird Naturschutz heut
Die Sendung wird ausgestrahlt am Sonntag, den 14.04.2024 um 16:15 Uhr auf WDR.