Alfred Gilks

Alfred Gilks (* 29. Dezember 1891 in Kalifornien; † 6. September 1970 in Hollywood) war ein US-amerikanischer Kameramann, der 1952 für Ein Amerikaner in Paris als bester Kameramann mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.

Gilks arbeitete ab 1920 als Chefkameramann und stand bis 1928 bei ungefähr 40 Stummfilmen hinter der Kamera. Beim Übergang zum Tonfilm konnte er seine Karriere bis 1939 nahtlos fortsetzen und drehte in dieser Zeit u. a. zwei Filme der Dr. Kildare-Reihe.

1947 setzte er seine Arbeit fort. Bis 1956 entstanden seine bekanntesten Filme. Für Vincente Minnellis Ein Amerikaner in Paris wurde er 1952 zusammen mit John Alton mit dem Oscar für die Beste Kamera ausgezeichnet. Nach dem Gewinn des Oscars arbeitete er nicht mehr oft als Kameramann. Der letzte Film, an dem er beteiligt war, ist John Fords Der schwarze Falke als Bestandteil der Second Unit.

Quelle: Wikipedia

Details

Vorname:Alfred
Geburtsdatum:29.12.1891 (♑ Steinbock)
Geburtsort:Los Angeles
Sterbedatum:06.09.1970
Sterbeort:Hollywood
Nationalität:Vereinigte Staaten
Geschlecht:♂männlich
Berufe:Kameramann,

Merkmalsdaten

GND:N/A
LCCN:N/A
NDL:N/A
VIAF:35918590
BnF:N/A
ISNI:N/A
LCNAF:n85378925
Filmportal:N/A
IMDB:nm0005720
Datenstand: 22.01.2022 13:29:39Uhr