Frank Capra

Frank Capra, (* 18. Mai 1897 in Bisacquino, Sizilien als Francesco Rosario Capra; † 3. September 1991 in La Quinta, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Autor italienischer Herkunft. Er zählte zu den erfolgreichsten Regisseuren seiner Generation.

Aus einer ärmlichen Auswandererfamilie stammend, gehörte Capra in den 1930er- und 1940er-Jahren zu Hollywoods populärsten und angesehensten Regisseuren. Mit den Filmen Es geschah in einer Nacht (1934), Mr. Deeds geht in die Stadt (1936) und Lebenskünstler (1938) gewann er dreimal den Oscar für die Beste Regie. Weitere bedeutende Filmklassiker unter seiner Regie sind Mr. Smith geht nach Washington (1939), Arsen und Spitzenhäubchen (1944), Ist das Leben nicht schön? (1946) sowie sein letzter Spielfilm Die unteren Zehntausend (1961), ein Remake seines eigenen Films Lady für einen Tag (1933). Häufig drehte er Tragikomödien im Kontext der Great Depression, die – stets auf der Seite des „Kleinen Mannes“ – zu gesellschaftlichen und sozialen Themen Stellung bezogen. Als sein Erfolg zunehmend nachließ, zog er sich 1964 nach 54 Filmen in den Ruhestand zurück.

Quelle: Wikipedia

Details

Vorname:Frank
Geburtsdatum:18.05.1897 (♉ Stier)
Geburtsort:Bisacquino
Sterbedatum:03.09.1991
Sterbeort:La Quinta
Nationalität:Königreich Italien
Sprachen:Englisch;
Geschlecht:♂männlich
Berufe:Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Banjospieler, Gewerkschaftler,

Merkmalsdaten

GND:119066211
LCCN:N/A
NDL:N/A
VIAF:14767184
BnF:N/A
ISNI:N/A
LCNAF:n79148917
Filmportal:N/A
IMDB:nm0001008
Datenstand: 16.07.2019 16:38:16Uhr