Wer wenn nicht wir

2011

Wer wenn nicht wir ist der erste Kinospielfilm des Theater- und Filmregisseurs Andres Veiel. Er beleuchtet die Vorgeschichte der RAF am Beispiel einer Haupt- und einer Randfigur, die fast ein Jahrzehnt lang ein Paar waren: Gudrun Ensslin und Bernward Vesper. Das Material, auf dem der Film im Wesentlichen basiert, speist sich aus Veiels langjährigen Recherchen zum Thema, Interviews mit Zeitzeugen, aber auch aus Gerd Koenens Studie Vesper, Ensslin, Baader. Urszenen des deutschen Terrorismus.[3][4]

Mit Lena Lauzemis und August Diehl in den Hauptrollen, sowie Alexander Fehling als Andreas Baader, lief Wer wenn nicht wir 2011 als Berlinale-Wettbewerbsfilm[5] und kam im gleichen Jahr in die deutschen Kinos. Die Kritik reagierte auf Veiels Spielfilmdebüt zurückhaltender als auf einige seiner vorausgegangenen Arbeiten, wie die thematisch verwandten, aber künstlerisch unkonventionelleren Dokumentarfilme Black Box BRD oder Der Kick.

Quelle: Wikipedia(deutsch)
Kinostart:17.02.2011
07.10.2011
10.03.2011 in Deutschland
weitere Titel:
Wer wenn nicht wir
Jeśli nie my, to kto?pl
Si no nosotros
If Not Us, Who?
Motståndets tid
Se Não Nós
Qui
Vörös Hadsereg Frakcióhu
捨愛其誰zh
Hvis ikke os, hvem så
Genre:Filmdrama
Herstellungsland:Deutschland
Originalsprache:Deutsch
Farbe:Farbe
IMDB: 1
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Rezensionen:

2012
German Film Critics Association Awards
German Film Critics Award
Best Film (Bester Spielfilm)
Nominiert
2012
German Film Critics Association Awards
German Film Critics Award
Best Screenplay (Bestes Drehbuch)
Nominiert
2011
Berlinale
Prize of the Guild of German Art House Cinemas
Gewinner
2011
German Film Awards
Film Award in Bronze
Outstanding Feature Film (Bester Spielfilm)
Gewinner
2011
Hessian TV Award
Hessian TV Award
Best Actress (Beste Darstellerin)
Gewinner
2011
Seville European Film Festival
Best Actor
Gewinner
2011
Seville European Film Festival
Silver Giraldillo
Best Film
Gewinner
2011
Berlinale
Golden Berlin Bear
Nominiert
2011
German Film Awards
Film Award in Gold
Best Production Design (Bestes Szenenbild)
Nominiert
2011
German Film Awards
Film Award in Gold
Best Editing (Bester Schnitt)
Nominiert
2011
German Film Awards
Film Award in Gold
Best Performance by an Actress in a Leading Role (Beste darstellerische Leistung - Weibliche Hauptro
Nominiert
2011
German Film Awards
Film Award in Gold
Best Performance by an Actor in a Leading Role (Beste darstellerische Leistung - Männliche Hauptroll
Nominiert
2011
Hessian TV Award
Hessian TV Award
Best Actor (Bester Darsteller)
Nominiert
Datenstand: 23.09.2019 19:29:57Uhr