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SUMMARY:Akte D (2/3) (Phoenix)
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DESCRIPTION:Das Kriegserbe der Bahn \n\nVor einiger Zeit wurde in den USA e
 ine Gesetzesvorlage diskutiert\, die die Deutsche Bahn schlagartig mit ihre
 r Rolle in der NS-Zeit konfrontiert hat. Der "Holocaust Rail Justice Act" s
 ollte Entschädigungsansprüche von Überlebenden des Holocausts sichern\, 
 die mit der Eisenbahn deportiert wurden. Die Gesetzesvorlage richtete sich 
 im konkreten Fall gegen die französische Staatsbahn SNCF. Doch auch bei de
 r Deutschen Bahn war man alarmiert\, mit guten Gründen. Historiker sind si
 ch einig: Ohne die Reichsbahn wäre der Holocaust niemals möglich gewesen.
  Über 3.000.000 Opfer wurden mit Zügen in den Tod gefahren. Gegen Bezahlu
 ng. Die Reichsbahn rechnete jeden Transport genau ab – pro Kopf und Kilom
 eter. Dass die Deportierten eine Reise in den Tod antraten\, war kein Gehei
 mnis\; dass sie diese Reise auch noch selbst bezahlen mussten\, bereitete d
 en Bahn-Verantwortlichen keine Kopfschmerzen. Auch beim …\n\nhttps://doks
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DESCRIPTION:Akte D (2/3) beginnt gleich auf Phoenix
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