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SUMMARY:Was von Dschingis Khan übrig blieb (Phoenix)
LOCATION:Phoenix
DESCRIPTION:Das Orchon-Tal und Merv\, Mongolei und Turkmenistan\n\nEin heil
 iger Fluss. Wenig erforscht und sagenumwoben durchquert er das Herz der Mon
 golei. Der Orchon ist die Lebensader der Region und seine Täler sind seit 
 alters her Nomadenland. Hunnen und Uiguren siedelten hier\, an den Ufern de
 s Orchon wurden alttürkische Stammesfürsten bestattet und bis heute lebt 
 man im Orchon-Tal fast ausschließlich von der Viehzucht. Umso verwunderlic
 her\, dass bereits frühe nomadische Gesellschaften wie die Uiguren inmitte
 n der zentralmongolischen Grassteppe die Stadt Karabalgas bauten\, ein frü
 hes Zentrum des Seidenstraßenhandels. Eine Stadt aus Lehm für mehr als 10
 .000 Bewohner. Reste der dem extremen Klima angepassten Architektur haben s
 ich bis heute erhalten. Karabalgas blieb nicht die einzige Stadt im Land de
 r Nomaden: 1235 ließ Dschingis Khan im Orchon-Tal die Hauptstadt der Mongo
 len bauen\, eine prachtvolle Palastanlage mit gepflasterten Straßen und lu
 xuriö…\n\nhttps://doksite.de/de/tv/828877_Was_von_Dschingis_Khan_uebrig_
 blieb
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DESCRIPTION:Was von Dschingis Khan übrig blieb beginnt gleich auf Phoenix
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