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SUMMARY:Das Gold der Sachsen (arte)
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DESCRIPTION:Wie Agenten die Schatzkammer des Königs füllten\n\nWährend P
 reußens König Friedrich der Große seine Agenten zum Spionieren durch gan
 z Europa aussandte\, ließ der sächsische Herrscher August III. sie durch 
 Ateliers\, Paläste und Galerien streifen - in der einen Hand einen Beutel 
 prall gefüllt mit Goldmünzen\, in der anderen einen königlichen Geheimau
 ftrag mit der Anweisung\, die wertvollsten Kunstschätze um Diamanten\, Sta
 tuen und Gemälde aufzuspüren und sie möglichst günstig zu kaufen. Die P
 runklust von August dem Starken und August III. hatte allerdings ihren Prei
 s. Der Kauf erlesener Kunstschätze war nur mittels millionenschwerer Kredi
 te möglich. 1763\, am Ende des Siebenjährigen Krieges\, lag Dresden in Sc
 hutt und Asche\, König August III. war tot und in der Staatskasse klaffte 
 ein Loch von mehr als 30 Millionen Reichstalern - rund 300 Tonnen Gold. Hä
 nderingend suchten die Finanzbeamten nach einem Schuldigen. Und da inzwisch
 en alle Verantwor…\n\nhttps://doksite.de/de/tv/2468269_Das_Gold_der_Sachs
 en
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