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SUMMARY:Lech WaIęsa\, ein Porträt (arte)
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DESCRIPTION:Frankreich/Polen 2016\n\nVom Werftarbeiter zum Staatspräsident
 en: Der strenggläubige Katholik und Vater von acht Kindern aus dem Dorf Po
 powo in Nordpolen ging 1967 zur Lenin-Werft in Danzig. Der junge Schiffsele
 ktriker erlebte im Dezember 1970 seine politische Taufe\, als Miliz und Arm
 ee Arbeiterproteste gegen Preiserhöhungen blutig niederschlugen. WaIęsa e
 ngagierte sich für verfolgte Kameraden und gründete 1978 mit anderen eine
  im Untergrund agierende Gewerkschaft Solidarnosc. Im August 1980 übernahm
  er die Streikführung in seiner Werft und bald darauf die Leitung der Gewe
 rkschaft. Nach der Verhängung des Kriegsrechts im Dezember 1981 wurde er i
 nterniert. Zwei Jahre später bekam WaIęsa den Friedensnobelpreis. 1988 ve
 rsuchte er nochmals sein politisches Glück. Zwei Streikwellen zwangen das 
 geschwächte kommunistische Regime zu Verhandlungen mit der Opposition. Der
  Kompromiss am Runden Tisch\, bei dem WaIęsa eine e…\n\nhttps://doksite.
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DESCRIPTION:Lech WaIęsa\, ein Porträt beginnt gleich auf arte
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