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SUMMARY:DDR mobil (Phoenix)
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DESCRIPTION:Zwischen Tatra-Bahn und Ikarus\n\nWer in der DDR nicht zwölf J
 ahre auf ein Auto warten wollte oder sich keinen Gebrauchtwagen leisten kon
 nte\, war auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Im Nahverkehr der DDR
  gab es für den Durchschnittsbürger die Auswahl vom Schwarztaxi bis zu Ta
 tra-Bahnen. Das waren keine abgedunkelten Limousinen oder Bergbahnen. Wer e
 in Auto besaß\, konnte sich einiges mit privaten Taxifahrten dazuverdienen
 . In den sogenannten Schwarztaxis beförderten Autobesitzer ohne Gewerbegen
 ehmigung fremde Fahrgäste. Zwar verboten\, dennoch drückten vielerorts di
 e Behörden beide Augen zu. Für die breite Masse fuhren Busse aus Ungarn u
 nd Tatra-Straßenbahnen aus Tschechien. Der Einheitsfahrschein kostete nur 
 20 Ost-Pfennig. Zu Beginn der DDR standen nur Reste der Busse und Bahnen au
 s der Vorkriegszeit - und was die Russen nach den Reparationsleistungen dav
 on übrig ließen - zur Verfügung. Erst langsam begann eine F…\n\nhttps:
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DESCRIPTION:DDR mobil beginnt gleich auf Phoenix
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