Rolf Hochhuth

Rolf Hochhuth (* 1. April 1931 in Eschwege; † 13. Mai 2020 in Berlin) war ein deutscher Dramatiker und ein maßgeblicher Anreger des Dokumentartheaters. Internationalen Erfolg erzielte er mit dem „christlichen Trauerspiel“ Der Stellvertreter. Als rigoroser „Moralist und Mahner“ setzte sich Hochhuth wiederholt mit der Zeit des Nationalsozialismus und aktuellen politischen und sozialen Fragen auseinander. In vielen offenen Briefen versuchte er seit den 1960er Jahren, Einfluss auf die Politik zu nehmen, und „fordert[e] deren moralische Erneuerung.“

Quelle: Wikipedia

Details

Vorname:Rolf
Geburtsdatum:01.04.1931 (♈ Widder)
Geburtsort:Eschwege
Sterbedatum:13.05.2020
Sterbeort:Berlin
Nationalität:Deutschland
Sprachen:Deutsch;
Geschlecht:♂männlich
Berufe:Dramatiker, Schriftsteller, Verlagslektor, Drehbuchautor,
Mitgliedschaft:PEN-Zentrum Deutschland, Akademie der Künste Berlin, Bayerische Akademie der Schönen Künste,

Merkmalsdaten

GND:118551736
LCCN:N/A
NDL:N/A
VIAF:46762505
BnF:N/A
ISNI:N/A
LCNAF:n80030459
Filmportal:N/A
IMDB:nm0387827
Datenstand: 08.08.2020 11:05:56Uhr