Alexander Hall

Alexander Hall (* 11. Januar 1894 in Boston, Massachusetts, USA; † 30. Juli 1968 in San Francisco, Kalifornien, USA) war ein US-amerikanischer Filmregisseur und Filmeditor.

Bereits im Alter von vier Jahren stand Alexander Hall auf Theaterbühnen, bevor er 1914 zunächst als Schauspieler zum Film kam. Nach Kriegsende wechselte er hinter die Kamera und arbeitete als Editor und Regieassistent, bevor er 1932 für die Paramount Pictures mit Sinners in the Sun seinen ersten Film als Regisseur drehte.

Er drehte in den 1930er Jahren viele leichte Komödien, doch erreichte er erst mit dem Wechsel zu Columbia Pictures den Höhepunkt seiner Karriere. Dort war er unter anderem für Urlaub vom Himmel mit Robert Montgomery, Bedtime Story mit Loretta Young sowie Ein Kuß zuviel, einer Komödie mit Joan Crawford verantwortlich. Seine Karriere ging in den 1950er Jahren zu Ende. 1942 war er für den Oscar in der Kategorie Beste Regie nominiert.

Quelle: Wikipedia

Details

Vorname:Alexander
Geburtsdatum:11.01.1894 (♑ Steinbock)
Geburtsort:Boston
Sterbedatum:30.07.1968
Sterbeort:San Francisco
Nationalität:Vereinigte Staaten
Muttersprache:Englisch
Sprachen:Englisch;
Wirkungsstätte:Vereinigte Staaten,
Geschlecht:♂männlich
Berufe:Filmregisseur, Filmeditor, Schauspieler, Regisseur,

Merkmalsdaten

GND:140167617
LCCN:N/A
NDL:N/A
VIAF:29794716
BnF:N/A
ISNI:N/A
LCNAF:no90019798
Filmportal:N/A
IMDB:nm0355284