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Von Pflanzen und ihren Menschen

Gärtnern in Oberbayern

Quelle: Pressebild

Die Reise geht einmal durchs Jahr, sie beginnt und endet im Sommer. Es gibt acht Stationen, die sich aber nicht streng an den Monaten orientieren.
Eine ganze Insel voller Rosen? Im Starnberger See gibt es sie: die Roseninsel mit ihren 600 Rosenstöcken. Wer als Pflanzenliebhaber einmal mit dem "Sammelvirus" infiziert wurde, wird ihn so schnell nicht mehr los. Das kennt auch Rosi Friedl aus Markt Indersdorf. In ihrer Gärtnerei wachsen mehr als 900 Arten und Sorten der Gattung Fuchsia, deren Früchte die Gärtnerin sogar erntet und zu Marmelade verarbeitet. In den Bayerischen Alpen müssen einige hoch hinaus, um zu ernten. Ab Oktober beginnt die Zapfenpflücker-Saison. Sie ernten im Auftrag der Bayerischen Staatsforsten Fichtenzapfen für die kommende Waldgeneration. Wer im Winter noch im Garten erntet, kann aus Samen, Früchten und mithilfe einer frostigen Nacht Eistaler gestalten. Wie die Kinder des Naturkindergartens St. Georg. Wenn ab Mai die Pfingstrosen blühen, lohnt sich ein Besuch des Sichtungsgartens in Weihenstephan. Hier findet jeder auch die passende Idee für den eigenen Garten. Und wer gut zu Fuß ist, steigt auf den Schachen. Dort liegt auf 1.860 Metern Höhe der Alpengarten mit über 1.000 Pflanzenarten aus den verschiedensten Hochgebirgen. Von den heimischen Alpen bis zum fernen Himalaja.

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Schlagwörter:Dokumentation/Reportage, Land/Leute